Kitesurfen auf Bali in Sanur

Auf einen Blick

  • 4 Kiteschulen
  • Anfängerspot (oft aber mit Schulung vom Boot)
  • Strand geeignet für Kinder
  • Leichtwindspot (min. 12m2, eher 15 – 17m2)
  • Seichte Wellen
  • nette Strandbars und Restaurants

Bali ist zwar eher als eines der Top-Surfreviere für Wellenreiter bekannt, doch auch das Kitensurfenwird hier immer beliebter. Sanur ist ein Spot für Anfänger und definitiv ein Leichtwindrevier ohne Windgarantie. Aber auch der einzige Spot auf Bali mit angesiedelten Kiteschulen. In den fünf Tagen, die wir dort verbracht haben konnten wir zwar kiten, aber die erforderte Schirmgröße lag bei 15 plus…. Obwohl die beste Zeit zum Kiten zwischen Juni und August liegt brauchts schon auch etwas Glück, genügend Wind aus Osten zu haben. Der Spot ist wegen des Riffs nur bei Flut (+/- einigen Stunden) kitebar.

Sanur ist eher ein Leichtwindrevier.  17er Kites waren bei uns eher die Regel als die Ausnahme.

Das Kiterevier ist aber an einem traumhaft schönen Strand gelegen und für Familien mit Kindern durchaus attraktiv. Die Infrastuktur ist auch für Kleinkinder perfekt ausgebaut: egal ob es sich um Babynahrung, Windeln, kinderwagenbefahrbare Wege oder Restaurants mit guter Qualität handelt, Sanur erfüllt hier jeden Wunsch. Der weiße, weiche Strand und das eher flache Wasser sind für Kinder ebenfalls optimal geeignet, somit wird der restlichen Familie sicher nicht langweilig wenn Papa oder Mama am Wasser sind 😉

Kiteschulen haben wir insgesamt drei entdeckt:

Eine ist in einer etwas abgerockten Hütte angesiedelt und die Ausrüstung sieht aus, als wäre sie etwas in die Tage gekommen. Die Froggy Kite Surf School hat aber dennoch sehr gute Bewertungen auf Google, wir selbst haben uns davon nicht überzeugen können.

Dann gibts die Profis bei der Ripcurl School of Surf, die haben gutes Material, sind aber auch ziemlich teuer und wegen des großen Andrangs extrem unfreundlich und überheblich.

Und zu guter letzt gibts noch die Sanur Kitesurfing School ganz am Ende der Strandpromenade Sanurs – hier gibts ganz passables Material, nette Kitelehrer und einen sehr guten Preis. Infrastruktur bieten die Jungs hier aber keine (keine Duschen, WC, Liegen, o.ä.), Wertsachen kann man im Van der Kiteschule ablegen oder besser gleich bei der Familie lassen.

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