Zeit statt Zeug – und ein paar ruhige Tage. Eine persönliche Weihnachtsgeschichte.

Nun sind es nur noch wenige Tage bis zum (vor allem von den Kindern) heiß ersehnten Weihnachtsfest. Und wie alle Jahre artet die eigentlich besinnliche Feier meist in allerlei Hektik, Trubel und Stress aus. Geschenke wollen noch besorgt und liebevoll eingepackt werden, der Einkauf für die Feiertage erledigt (schließlich ist ja jedem klar, dass es nach Weihnachten keine Lebensmittel mehr geben wird… ), ein Menüplan erstellt und die Wohnung bis zum Familienbesuch auf Hochglanz poliert werden.

Wo zum Teufel ist eigentlich der ‘%&$’§# Schnuller? – Beruhigungsstrategien und ihre Fallstricke

Schnuller von Affe geraubt – was nun?

“Oh, schau mal da vorne, der ist ja so flauschig! Den muss ich streicheln!”, so scheint es Mo durch den Kopf zu schiessen, wann immer er einen Hund, eine Katze, einen Hasen, einen Waran oder eine Ente sieht. Das “Da! Da!!” wird proportional zu seiner schneller werdenden Schrittfolge immer höher und schriller, gleich wird er sich vor Freude überschlagen. BUMM. Autsch. Jetzt hat er in all der Freude die Tischkante übersehen…

Warum Outdoor-Abenteuer mit (Klein-) Kind?

Warum nicht? Das ist die Frage, die ich (auch mir) immer stelle. Wirklich draußen zu sein, die wilde, zauberhafte, wunderschöne und manchmal auch erbarmungslose Natur in all ihren Facetten zu erfahren und dabei immer wieder die eigenen Grenzen auszuloten war auch schon vor Mo’s Ankunft ein fester Bestandteil von meinem, aber auch unserem gemeinsamen Leben. Wandern, Klettern, viel Mountainbiken, im Winter Skifahren, ein wenig Kitesurfen und auch mal Neues ausprobieren