Das große Fressen – und Vergessen

Lebensmittelverschwendung oder neologisch Foodwaste war lange kein Thema mehr, das die Massen bewegte – obwohl die Auswirkungen schon immer die gleichen waren. Besonders in Deutschland, aber auch in Österreich und vielen anderen Ländern am oberen Ende der globalisierten Nahrungskette sind die verfügbaren Lebensmittel in den Supermärkten schier unendlich. Für jeden Geschmack und Markenspirit gibt es eigene Äpfel, Joghurts, Käse, Fleisch, Fische, Zwiebeln. Fast alles gibt es inzwischen in Bio-Qualität, zusätzlich aber auch aus konventioneller Landwirtschaft.

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Dass diese Masse an Lebensmitteln, die uns im Supermarkt zur Verfügung stehen, nur die sichtbare „Spitze des Eisbergs“ in der Lebensmittelproduktion ist, vergessen wir im Alltag gerne mal. Denn obwohl – oder gerade weil – wir ständig alles verfügbar haben, landen erstaunlich viele essbare Lebensmittel im Müll.

Definition

Wissenschaftlich unterscheidet man die Verschwendung von Lebensmitteln üblicherweise in Food Loss und Food Waste.

Food Loss

Food Loss beschreibt alle theoretisch essbaren Teile, die aus technischen oder rechtlichen Gründen aus der Lebensmittelkette entfernt wurden. Hierzu zählt z.B. das Aussortieren von Früchten, die zu krumm gewachsen sind um der Norm zu entsprechen. Aber auch z.B. Kalbfleisch, das die falsche Farbe hat wird aussortiert (und meist exportiert). Unterbrochene Kühlketten, Transportschäden, Logistikfehler, aber auch Ernteausfälle und sog. Käulungen bei Krankheiten in Tiermastbetrieben und einiges mehr fällt unter die Kategorie Lebensmittelverluste (Food Loss).

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Food Waste

Food Waste beschreibt die Teile, die zum Essen geeignet gewesen wären, aber solange gelagert wurden, dass sie ungenießbar wurden oder aus anderen Gründen absichtlich aus der Lebensmittelkette entfernt wurden. Kontrovers diskutiert, könnte man sicher auch Biosprit-Produktionen und Tierfutter als Food Waste bezeichnen.

Die Produktionskette: Viele Köche…

Grundsätzlich lässt sich die folgende Faustregel aufstellen: Je länger die Wertschöpfungskette eines Lebensmittels, desto größer sind die zu erwartenden Verluste, selbst wenn man keinem Glied in der Kette absichtliche Verschwendung unterstellt.

Das lässt sich an folgendem Vergleich einfach erklären:
Wenn Du deine eigenen Tomaten im Garten oder am Balkon anbaust und Dich gut darum kümmerst wirst Du zwar einen Teil der Tomaten wegen Schädlingen oder schlechtem Wetter entsorgen, aber wahrscheinlich die meisten reifen Früchte sofort oder zeitnah essen.

Das Du einen Teil deiner wertvollen Ernte im Transport, wegen Nichterfüllung von Normen oder absichtlicher Überlagerung verlierst, dürfte eher unwahrscheinlich sein. Genau das passiert aber unweigerlich in der Lieferkette unserer Lebensmittel.

Die Haushalte: Verschwendung am Ende der Versorgungskette

Womit wir bei einem nicht unerheblichen Faktor beim Thema Lebensmittelverschwendung angekommen sind: Bei mir. Bei Dir. Bei ihr und ihm. Die meisten von uns schaffen es leider nicht, alle Lebensmittel, die sie zuhause haben, zu konsumieren, bevor sie verderben. Gleiches gilt für die Portionierung beim Kochen. Die meisten praktisch noch genießbaren Lebensmittel wandern in den Müll, weil sie eine rein theoretische Grenze überschritten haben: das Mindesthaltbarkeitsdatum.

Zahlen und Fakten aus Deutschland und Österreich

Laut FAO (UNO: Food and Agriculture Organisation) gehen weltweit etwa ein Drittel der essbaren Lebensmittel verloren oder werden weggeworfen. Das entspricht etwa 1,3 Milliarden Tonnen vernichteter Lebensmittel.

Deutschland

In Deutschland werden pro Jahr und Kopf durchschnittlic 85kg Lebensmittel weggeworfen: 55% wegen Haltbarkeitsproblemen, 21% wegen falscher Portionierung, 12% wegen Fehlplanung beim Einkaufen. Das sind ~ 7,2 Millionen Tonnen essbare Lebensmittel, die im Müll landen. Nimmt man die Verluste in der Produktions und Handelskette hinzu, kommen geschätzte 18 Millionen Tonnen Food Waste zusammen. (WWF 2018)

Davon wären laut WWF-Studie etwa 10 Millionen Tonnen vermeidbar. Die verbleibenden 8 Millionen Tonnen beinhalten z.B. Verluste beim Waschen oder Schälen, ebenso wie Knochen. Nach Stand der Technik sind sie derzeit wohl unvermeidbar.

Um die vermeidbaren 10 Millionen Tonnen Essen (für die Tonne) zu produzieren braucht es übrigens 2,6 Mio. ha Land! Als Beiprodukt entstehen außerdem knapp 48 Mio. Tonnen CO2.

Österreich

In Österreich geht man nach einem Bericht vom WWF Austria von 2017 von etwa 2,2 Mio. Tonnen Food Loss und Food Waste aus, wobei Daten von Landwirtschaft und Großhandel hier noch fehlen.

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Von den vermeidbaren 577.000 Tonnen fallen knapp 206.000 Tonnen (36%!) im Haushalt, 175.000 Tonnen (30%) in der Gastronomie an.

Dabei kennt die östereichische Küche reichlich Rezepte, die eigentlich zur Verwertung von übrig gebliebenen Lebensmitteln dienten. Grötstl, anyone?

Auswirkungen

Globale Erwärmung

Nach Schätzungen der FAO werden jedes Jahr 3,3 Gigatonnen CO2-Equivalent durch Food Waste freigesetzt. Damit ist die Lebensmittelverschwendung nach China und den USA der drittgrößte CO2-Produzent.

Was kostet uns das?

Je Haushalt wandern in Österreich jedes Jahr etwa 300 – 400 Euro genießbare Lebensmittel in den Abfall. In der österreichischen Gastronomie werden jährlich Lebensmittel im Wert von etwa 320 Millionen Euro vernichtet! Das sind durchschnittlich 8000€ pro Jahr und Betrieb.

Landnutzung

Allein in Deutschland werden ca. 2,6 Million ha für die Tonne bewirtschaftet. Angesichts von knapper werdenden Ackerflächen, Erderwärmung und immer neuen Rekordsommern können wir uns das – besonders im Hinblick auf die zu erwartenden 9 Milliarden Erdenbüger – bis 2050 definitiv nicht leisten.

Ernährung der Menschheit

Von den derzeit ca. 7,6 Milliarden Erdenbürgern müssen noch immer ca. 11% (ca. 820 Millionen Menschen) Hunger leiden. Hunger hat vielfältige Ursachen, wie z.B. Krieg, Dürren oder andere Naturkatastrophen.

Dennoch: Etwa ein Drittel aller produzierten Lebensmittel landen im Müll. Wenn man davon ausgeht, dass etwa 40% davon vermeidbar wären, ließe sich die wachsende Weltbevölkerung leicht ernähren.

Dabei bleibt festzuhalten, dass die anteilige Lebensmittelverschwendung in Industrienationen und Entwicklungsländern ähnlich ist. In Entwicklungsländern wird allerdings im Haushalt fast nichts weggeworfen, hier fallen die großen Verluste in der Produktionskette an, verursacht durch schlechtere Bedingungen bei Ackerbau, Produktion und Lagerung.

Somit ist das Thema Food Waste natürlich kein reines Ressourcen-Problem, sondern auch ethisch und sozial sehr problematisch.

Was kann ich gegen Lebensmittelverschwendung tun?

  • Kenne deine Vorräte.
  • Plane Kochen und Einkaufen im Vorraus.
  • Erstelle eine Einkaufsliste.
  • Halte Dich daran! Kaufe nur das, was Du brauchst.
  • Kaufe ein wenn Du satt bist.
  • Qualität statt Quantität! Mit lokal produzierten, saisonalen Lebensmitteln beugst Du langen Transportwegen und Lagerung vor.
  • Vermeide Großpackungen. Oft wirfst Du die Hälfte der vermeindlichen Schnäppchen eh weg.
  • Nimm eine Kühltasche mit, damit die Kühlkette eingehalten wird.
  • Sprich dich mit deinen Mitbewohnern, deinem Partner, deiner Familie ab. So vermeidest du doppelte Einkäufe.
  • Lagere Lebensmittel artgerecht und richtig getrennt. Äpfel und Erdäpfel vertragen sich z.B. gar nicht.
  • Luftdichte Behälter halten Lebensmittel länger frisch.
  • Einfrieren. Doch mal was übrig geblieben? In der Tiefkühltruhe lassen sich Reste leicht für stressige Tage aufbewahren.
  • Einkochen. Eignet sich besonders für Früchte und Gemüse. So hast Du auch in der kalten Jahreszeit was vom Sommer.
  • Prüfe vor dem Entsorgen! Das MHD bedeutet mindestens haltbar bis, nicht sofort tödlich ab!
    • Sehen: Schaut das Joghurt noch aus wie Joghurt? Ist der angedätschte Apfel wirklich ganz verdorben?
    • Riechen: Auch dein Geruchssinn ist ein guter Indikator ob Lebensmittel noch gut sind.
    • Schmecken: Probiere eine Löffelspitze vom Schlag – Dein Geschmackssinn wurde dazu gemacht dich vor schlechten Lebensmiteln zu schützen!

WICHTIG: SCHIMMELNDE LEBENSMITTEL SOLLTEST DU IMMER ENTSORGEN! Schimmelpilze bilden oft Giftstoffe, die im schlimmsten Fall sogar tödlich sein können. Das Schimmel-Myzel ist meist unsichtbar im ganzen Lebensmittel, auch wenn nur ein kleiner sichtbarer Teil sichtbar ist. Auch leicht verderbliche Lebensmittel wie rohes Fleisch oder Fisch, die den Hinweis „zu verbrauchen bis:“ tragen solltest Du nach dem aufgedruckten Datum lieber nicht mehr essen.

Die wichtigsten Punkte hier als PDF

Aber dann wird ja noch immer so viel in der Versorgungskette verschwendet! Dagegen kann man ja praktisch nichts tun. Oder doch?

Es gibt inzwischen einige Initiativen, die der Verschwendung von Lebensmitteln entgegenwirken möchten. Dazu gehören traditionell wichtige Einrichtungen wie die Tafeln, die das soziale Problem von Lebensmittelverschwendung lokal abdämpfen. Aber: Auch die Tafeln können leider nicht alles retten.

In den letzten Jahren haben sich hier einige Plattformen für Hersteller, Handel und Konsumenten entwickelt, die es uns ermöglichen den vom Wegwerfen bedrohten Nahrungsmittelüberschuss und den Bedarf zusammenzubringen.

Sirplus

Bei SirPlus kannst Du Lebensmittelboxen erstehen, die aus hochwertigen (oft Bio) Produkten zusammengestellt sind, die das MHD überschritten haben oder kurz davor sind. Außerdem gibt es auch Einzelprodukte und Packs zu kaufen. Dabei sind nicht nur Lebensmittel, sondern auch Kosmetika und Getränke. Alle Produkte werden stichprobenartig von SirPlus sensorisch überprüft, um eine verzehrbare Qualität zu gewährleisten. https://www.sirplus.de

Toogoodtogo

Über die Plattform kannst Du dir von Betrieben in der Nähe Überraschungspakete, mit übrig gebliebenen Lebensmitteln, zum stark reduzierten Preis abholen. Ideal z.B. für den Bäcker von nebenan, der so die leicht verderblichen Backwaren nicht in die Tonne werfen muss. Ideal auch für Dich, denn du sparst dir ein paar Euro und rettest Lebensmittel. Derzeit gibt es in Österreich 539 Betriebe und 214000 User. Ist dein Bäcker oder dein Lieblingsrestaurant noch nicht dabei? Sprich sie doch beim nächsten Besuch darauf an!

https://toogoodtogo.de

foodsharing.at

Foodsharing ist eine Platform, die es Privatpersonen und Betrieben ermöglicht übrig gebliebene Nahrungsmittel zu retten. Das System beruht auf gegenseitigem Vertrauen. Sei also pünktlich und verlässlich, wenn Du dich mit jemandem zum Food-sharing triffst.

Außerdem wird über die Platform das Retten und Verteilen von Lebensmitteln aus Betrieben organisiert.
https://www.foodsharing.at

Unverschwendet

Ein Wiener Start-up., das übrig gebliebenes Obst und Gemüse rettet und entweder verarbeitet oder an die Tafeln oder andere soziale Einrichtungen weitergibt.
https://www.unverschwendet.at

fair-teiler

Die Fair-Teiler sind öffentlich zugängliche Kühlschränke, in denen jeder Lebensmittel zur Verfügung stellen, oder mitnehmen kann. Sie sind eine Initiative von foodsharing.de. In Salzburg findest Du jeweils einen Fair-Teiler in der NaWi und der GesWi der Uni Salzburg.

Du fährst auf Urlaub und hast noch 4 Joghurts und ne halbe Packung Eier im Kühlschrank? Die Fair-Teiler sind deine Lösung

Containern / Dumpstern

Lebensmittel, die im Suptermarkt wegen dem MHD aussortiert werden, landen oft unverdorben im Müll-Container. Containern wird in Deutschland noch immer als Diebstahl und ggf. Hausfriedensbruch eingestuft und ist somit illegal und kann verfolgt werden.

In Österreich gilt alles was im Müll gelandet ist als herrenlose Sache, gegen Containern spricht also rechtlich eher nichts. Problematisch wird es allerdings, wenn Zäune überwunden oder Schlösser geknackt werden müssen.

Die Rechtslage ist leider noch immer etwas unklar. Wenn Du Dich also für’s Dumpstern entscheidest, kläre die Gestzeslage für Dich ab und mach‘ nichts kaputt!

Disclaimer

In diesem Artikel haben wir versucht alles wichtige zum Thema Foodwaste zusammenzutragen und mit Mythen aufzuräumen, die zu unnötiger Lebensmittelverschwendung führen. Wie oben beschrieben sind abgelaufene Lebensmittel sehr oft noch problemlos verzehrbar. Deine Gesundheit geht vor. Deine Ernährung ist und bleibt deine Sache. Informiere Dich gut und frage gegebenenfalls auch deinen Arzt.

Quellen:

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