Auf die Bürgermeisterhöhe am Müllnerhorn

Ein Ausflug auf die Bürgermeisterhöhe bietet einige kurzweilige, sehr angenehm zu gehende Wanderungen in Bad Reichenhall – unweit von Salzburg. Der Müllnerberg – oder auch Müllnerhorn – begrenzt den Bad Reichenhaller Talkessel nach Südosten und bietet spektakuläre Ausblicke auf Predigtstuhl, Staufen und den türkisblau leuchtenden Saalachstausee.

Rauchenbühel

Wenn man den eher unbekannten Gipfel am Gaisberg und die gleichnamige nette Naturfreundehütte (die nur am Wochenende geöffnet hat) verbindet ergibt sich daraus eine schöne quasi-Stadtwanderung, die man mal eben an einem Nachmittag machen kann. Belohnt wird man dazu mit einem atemberaubenden Panorama der Salzburger und Berchtesgadener Gipfel (incl. der „großen 3“ Watzmann, Hoher Göll, Untersberg).

Familienidyll Heidewanderweg bei Schönram

Schönram in Bayern – etwa 30 Minuten von Salzburg entfernt – ist hierzulande besonders wegen des ausgezeichneten Bieres der lokalen Brauerei bekannt. Aber nicht nur die Leckereien der Brauerei und des Bräustüberls sind eine Reise dorthin wert. Das Schönramer Moor (auch bayr.: Schönramer Filz) ist ein traumhaft idyllisches und ruhiges Fleckchen Erde zum Krafttanken und Naturgenießen für die ganze Familie.

Mühlenrundweg im Lammertal/Scheffau

Am wohl bislang heißesten Tag des Jahres haben wir uns ins kühle Lammertal verzogen. Der Mühlenrundweg startet in Oberscheffau und führt uns entlang des Schwarzerbaches. Hier hat es großteils wohl wirklich gefühlte 10 Grad weniger, denn der Gebirgsfluss führt richtig kaltes Wasser, und so ist auch die Luft rundherum angenehm kühl. Man spürt die Kühle also regelrecht, wenn man sich dem Bach nähert.

Erfrischende Sommerwanderung durch die Lammerklamm

Im statistisch gesehen offenbar heißesten Juni seit Anbeginn der Wetteraufzeichnungen sind wir froh, in Salzburg so viele abwechslungsreiche und verhältnismäßig kühle Plätzchen entdecken zu können. Auch die Lammerklamm bei Scheffau im Tennengebirge wartet mit steil-bizarren, vor allem aber schattigen Felswänden und tiefen Schluchten durch die sich das tosende türkis-blaue-bis-dunkel-schwarze Wasser zwängt. Nicht umsonst eines der spektakulärsten Naturdenkmäler in unserer Gegend.