Erkältungs-Brustbalsam

Weil Schnupfen und Husten einfach eine Qual sind, haben wir uns gemeinsam mit den Hustenzuckerln auch dran gemacht, einen Brustbalsam selber herzustellen. Bei Erkältungskrankheiten wird dieser auf Brust und oberen Rücken aufgetragen und lindert somit lästige Symptome von Erkältungskrankheiten. Er erleichtert das freie und tiefe Durchatmen und kann somit auch nachts unterstützend wirken und zu ruhigerem Durchschlafen führen. Ich gebe oft zusätzlich zur Pflege noch ein klein wenig auf die gerötete Nasenspitze.

DIY: Calendula Popo Creme

Calendula, oder wie sie zu Deutsch heißt die Ringelblume ist ein altes Wunderkraut, das zur Wundbeheilung eingesetzt wird. Gerade wenn Baby’s Popo etwas gereizt ist verschafft diese Salbe Linderung, aber auch für leichte Schürfwunden u.ä. kann man sie gut anwenden, denn die wirkt auch entzündungshemmend und keimtötend (antibakteriell).

Richtig gut gewickelt?

Schon bevor ein Kind geboren wird, gehören Windeln zur Grundausstattung. Der Markt ist riesig und allen Eltern bietet sich die Qual der Wahl, welche Windel denn nun für das Neugeborene am besten und gesündesten sind. Dabei verliert man oft aus den Augen, dass es tolle und erfolgreiche Alternativen zu den konventionellen Wegwerfwindeln gibt.

Thymian-Hustensaft selbstgemacht

Draußen schneit es, die Straßen und Radwege sind voller gesalzenem Schneematsch mit Rollsplit-Topping, die Luft in Wohnungen, Büros und Geschäften ist staubtrocken. Kurz: Der Winter hat uns noch immer fest im Griff. Beste Vorraussetzungen für eine Erkältung. Eine ebensolche hat sich mal wieder bei uns eingeschlichen und Mo hüstelt seit Sonntag vor sich hin.

„Dieses Mal reagieren wir lieber gleich“, sagen wir uns und nehmen uns vor die im Raum stehende Erkältung frühzeitig mit altbewährten Hausmitteln abzuwehren.

Weil auch Draußenkinder krank werden…..

Im Herbst geht es meistens wieder los mit den Viren und Bazillen…. da haben sich vor allem die Kleinsten schnell angesteckt. Viel frische Luft stärkt zwar das Immunsystem, aber immerhin haben wir es mit rund 200 verschiedenen Virenarten zu tun, und gerade wenn die Kids in Kindergarten oder Krabbelstube kommen verbreiten diese sich oft schneller als uns lieb ist.